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Die mangelnde Langzeiterfahrung war Grund dafür, daß heute in Körperpflegeprodukten
Inhaltsstoffe verwendet werden dürfen, die gleichzeitig in Industrie- und Maschinen- reinigern in identischer Form mit Schutzkleidung angewandt werden. Heute weiß man um die negativen
Wirkungen dieser Stoffe.
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Beispiele:
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Mundwasser:
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Alkohol, Geschmacksstoffe, Sodium Lauryl Sulfate
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Zahnpasta:
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Fluor, Sodiumfluoride, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate, Propylenglycol, Saccharin
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Shampoo:
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Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate
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Conditioner:
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Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Talg (Tierfett)
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Rasierschaum/-gel:
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Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfate, Salz
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Deodorants:
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Aluminiumsalze, Butane, Propane, Propylenglykol, Talkum, Alkohol
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Duschgels, Seifen:
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Diethanolamine (DEA), Sodium- Lauryl- Sulfate, Sodium Laureth Sulfate, Talg (Tierfett)
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Hautcremes:
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Formaldehyd, Glycerin, Kaolin, Lanolin, Mineralöl (Parafinum), Parfüm, Petrolatum, Propylenglykol
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Tagescremes/ Make Up:
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Polyethylenglykol (PEG), Parafinum, Pafüm, Propylenglykol, Glycerin
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Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltsstoffe sie enthalten, sondern vor allem, welche Stoffe nicht
enthalten sind! Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können. Haben Sie gewusst, dass ein
Lippenstift bis zu 122 gesundheitsschädigende Stoffe, Make-Up krebserregende Substanzen enthalten kann, Maskara augenschädigend sein kann………….?
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Einige Beispiele für potentiell gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe: Anzahl der krebserregenden Inhaltsstoffe im Durchschnitt in
herkömmlichen Produkten: 21 in Lippenstiften und Gesichtsreinigern, 12 in Make-up, 22 in Lidschatten, 4 in Puder, Seife, After Shave usw.
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Einfach beim Einkauf aufpassen und kontrolieren ob man darauf reagiert
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Kurze Erklärung der gebräuchlichen Inhaltsstoffe
Sodium-Laureth-Sulfat
Wird extrem in Europa in nahezu "allen" Körperreinigungsmitteln, Haarpflege und Cremes benutzt. SLS ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-Lauryl-Sulfats. Tom Mower (Biochemiker) erklärte, daß es sich um eine Variante von Sodium-Lauryl-Sulfat handelt, aber gerne als eine harmlosere Variation deklariert wird. Der chemische Prozeß von Lauryl zu Laureth, heißt Ethoxilation. Es ist die krebserregendste Substanz auf der Erde und heißt: AGENT ORANGE! Es wurde im Vietnamkrieg eingesetzt und ist mit anderen Worten DIOXIN(1,4Dioxin)! Schon durch eine einzige Shampoobehandlung können größere Nitratmengen in den Blutkreislauf gelangen. Besonders belastet mit SLS sind Babyshampoos und Babybäder. Für Frauen bedeutet es außerdem eine zusätzliche, falsche Östrogenimitation. Man kann es nicht ausleiten und es produziert Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Lymphkrebs und verursacht Menstruationsbeschwerden. Durch das Wasser aus den Kläranlagen gelangen diese gefährlichen Substanzen natürlich auch zu den Tieren.
Sodium-Lauryl-Sulfat Sodium-Lauryl-Sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn,
Herz und Leber absorbiert und dort angelagert. Allgemein kann Sodium-Lauryl-Sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, daß
sich die Augen nicht richtig entwickeln.
Aluminium
Ein metallisches Element, das vielfach bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen sowie als Bestandteil von
schweißhemmenden Mitteln , säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.
Alkohol
Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von 25% oder mehr stehen im Verdacht, für Mund-, Zungen- und Rachenkrebs verantwortlich zu
sein.
Mineralöl (Parafinum Liquidum)
Ein Rohöl (Petroleum) Derivat, das industriell als Schneideflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen
Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.
Glycerin aus Mineralölen
Eine sirupartige Flüssigkeit, die durch die chemische Verbindung von Wasser und Fett hergestellt wird. Glycerin zieht Feuchtigkeit
aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort, außer wenn die Luftfeuchtigkeit über 65% liegt. Dadurch trocknet die Haut von innen nach außen aus.
Fluoride
Ein potentiell krebserregender Inhaltsstoff.
Diethanolamine (DEA)
Ein farbloser oder kristallartiger Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet. DEA
wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEAs zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander
und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. Es zeigen neueste Studien krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen.
Laurylsulfat
Aggressiver, stark entfettender Schaumbilder. Kann die Haut reizen (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)
Nietrosamine
Können durch verunreinigte Rohstoffe in Kosmetika gelangen oder sie entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltsstoffe
miteinander reagieren. Sie gelangen über die Haut in den Körper und können dort Krebs erzeugen. (Quelle: Öko-Test,) Gefunden in Haarshampoos.
Polyethylenglykol (PEG)
Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen
Propylenglykol
Eine kosmetische Form des Mineralöls. In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel.
Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.
Zu Polyethylenglykole Verbirgt sich auch hinter dem Namen „PEG“ oder die Buchstaben „eth“ in Verbindung mit einer Zahl wie z.B.
Ceteareth-33. Oder auch Polyglykol, Polysorbate oder Copolyol. Sie führen zu Irritationen. Sie weichen die Zellwände auf und fördern so das Einschleusen von Schadstoffen in den Körper.
(Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)
Salze
Austrocknend, führt zu Hautirritationen.
Sodium Fluoride
Wurde als potentiell krebserregend identifiziert.
Sonnenschutzfilter
4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC ( Octyl- methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3) ist in den Verdacht geraten, wie das
weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen signifikant, auf
die fünf verschiedene UV-Filter aufgetragen wurden. Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Uni Zürich.(Quelle: Natur& Kosmos 06/2001)
Talg
Talkum ist giftig. Talkumpartikel verursachen Tumoren in Eierstöcken und in den Lungen. Zahlreiche Studien haben eine starke
Verbindung zwischen häufigem Gebrauch von Talk im weiblichen Genitalbereich und mit Eierstockkrebs gezeigt. Forscher haben Talkpartikel in den Tumoren der Eierstöcke gefunden.
Talk ist auch ein Gesundheitsrisiko wenn es eingeatmet wird und so in die Lungen kommt. Talkumbergmänner haben eine deutliche
Erhöhung an Lungenkrebs und anderer Atemwegserkrankungen durch die Belastung von industriell abgebautem Talkum, das unter anderem auch gefährliches Silikon und Asbest enthält. Die größte
allgemeine Gefahr, die durch Talk entsteht, ist durch Einatmung des Babypuders bei Kindern.
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In Labors hat man in Körperpflegeprodukten insgesamt 2983 Chemikalien analysiert und festgestellt, daß
884 davon toxisch sind!
778 könnten akute Vergiftungen verursachen
218 könnten zu Fortpflanzungsschwierigkeiten führen
314 könnten biologische Veränderungen verursachen
146 könnten Geschwülste verursachen
376 könnte Haut- und Augenirritationen verursachen
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Wie kommt es dazu?
Ein Grund liegt in der sogenannten Bulkware. Dies ist ein Grundgemisch, das als Basis für die Erstellung von Cremes dient.
Es gibt weltweit nur wenige Firmen, die diese Bulkware herstellen. Deshalb finden Sie in den meisten Cremes (egal, ob billig oder teuer) diese chemischen Verbindungen.
Der Hauptgrund liegt darin, dass diese chemischen Verbindungen extrem günstig in der Herstellung sind und keine neuen
kostenintensiven Forschungen betrieben werden müssen.
Eine Creme kostet in der Herstellung selten mehr als 0,10 €.
Trotzdem zahlen Sie dann am Ladentisch rund das 100fache! Diesen Profit kann man nicht mit hochwertigen pflanzlichen
Körperpflegemitteln erzielen, da die Produkte (gerechnet an den horrenden Gewinnspannen) für die meisten Konsumenten nicht mehr finanzierbar wären.
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